fresquito

sommer, sonne, strand? von wegen! hier in barcelona sind die temperaturen auf den barcelonesischen sommer-gefrierpunkt gefallen. es ist schon seltsam. daheim in österreich (man beachte, ich verwende „daheim“) schmeiss ich mich beim ersten schneefall ins kalte weiss und produzier schneeengel, geh rodeln (ich liebe dieses wort, ich hab sogar mein eigenes spanisches wort dafür: trinear statt ir en trineo) und kuschel mich in einen meiner selbstgestrickten schals (ich kanns kaum erwarten, wieder zu stricken). kalt? ja. aber rumjammern? ne! ist doch cool, so kalt und winter und so.

und dann sinken die temperaturen in barcelona auf unter 20 grad und ich würde am liebsten mit stiefeln, jacke, mütze und handschuhen aus dem haus gehen. es ist aber auch arschekalt hier in barcelona. entweder spielen meine wärme-rezeptoren verrückt oder ich bin schon eingespanischt. mittlerweile verstehe ich, warum im april ein paar besondere frostbeulen immer noch im wintermantel und stiefeln rumrannten, als ich (ganz guiri-like) schon in ballerinas und rock am strand sass und die beine ins wasser gestreckt habe (es war sooooo heiss). nach fünf monaten barcelona bin ich nun also auch so ein kleines verfrorenes ding. aber als ich dann gestern ein mädel mit behaarten ugg boots (weiss irgendwer, wie man das schreibt) gesehen habe, fand ich das schon etwas übertrieben. sandalen raus, die jacke blieb daheim. demonstrativ. man hat ja schliesslich einen ruf zu verlieren. sonst heisst es wieder, diese österreicher – halten ja gar nix aus!

falls irgendwer rechtschreibfehler findet, bitte melden, die nachwirkungen von gestern abend halten noch an. die mail von vorhin an meinen chef war auf jeden fall nicht besonders förderlich für meine firmeninterne reputation…


no n’hi ha

ich gebs mir momentan voll: jeden abend von montag bis donnerstag lass ich mich nach der arbeit drei stunden lang mit katalanischem wortschatz und grammatik berieseln, in der hoffnung, dass irgendwann irgendetwas irgendwie seinen weg in mein gehirn findet und dann nicht sofort wieder von anderen wichtigen dingen („ah, cool, übermorgen beginnen die rebajas“, „wow, der sieht aber gut aus“ oder „ich muss morgen ganz dringend einkaufen gehen“) verdrängt wird.

seit beginn meines katalanisch-kurses sind zwei wochen vergangen und ich habe innerhalb kürzester zeit vier zeiten, davon 2 in 2 modi, gefühlte 30 präpositionen und ein paar pronomen gelernt. für denselben workload (ich liebe dieses wort, recht herzlichen dank an bologna) hätten wir damals (lang ist’s her) im spanischunterricht ungefähr zwei bis drei jahre gebraucht. damals hätte ich mir vermutlich die „kurz-und-knackig“ bzw. die „grammatik-light-version“ gewünscht, wann immer das wort „subjuntivo“ und „hausaufgabe“ in einem satz gefallen ist, mittlerweile bin ich von „kurz-und-knackig“ nicht mehr sonderlich überzeugt. das spanische sprachenlern-system offenbart doch die sehr tiefen abgründe des bildungssystems (und -niveaus).

zwar kann ich mich mittlerweile relativ gut und sicher in katalanisch durchboxen und habe sogar schon eine fünfminütige präsentation gehalten (eine meiner ersten überhaupt seit ich nicht mehr auf dem gymnasium bin und vermutlich die erste in einer fremdsprache, einmal schulterklopfen, bitte), aber ob ich diese kleinen erfolge wirklich auf den kurs zurückführen kann, wage ich dann doch zu bezweifeln.

damals wurde uns die grammatik förmlich eingetrichtert, jede übung bis ins kleinste detail zerlegt um die anwendungsbeispiele zu VERSTEHEN und dann in der folge ohne grosses nachdenken das gelernte anwenden zu können. hier in spanien scheint die devise eher auf AUSWENDIG lernen zu basieren, Fragen nach „wieso ist das so“ und „gibt es dafür eine regel“ werden prinzipiell mit „no n’hi ha“ beantwortet. blankes unverständnis im gesicht des professors („wieso interessiert die sich für regeln“) wenn man das vorgekäute hinterfragt. ist ja auch viel einfacher 5000 wörter in allen formen einzeln zu lernen, als sich einmal eine regel auszudenken, die man dann zeit- und nervensparend anwenden könnte, ne?

naja, aber es scheint ja irgendwie zu klappen mit dem katalanischlernen. kein grund also besorgt zu sein und panik zu schieben, irgendwie klappts ja auch mit den englischkenntnissen der spanier.

 

 


eine kleine mickey-maus…

zieht sich ihre hose aus, zieht sie wieder an und du bist dran… irgendwo in einer besonders verschlungenen gehirnwindung fand ich gestern diesen abzählreim aus kindertagen (lang ist es her). grund für diese rückbesinnung auf die zeit, als alles noch friede, freude, eierkuchen und sooooo viel einfacher war ist weniger mein bevorstehender geburtstag (ich werde alt), als ein grauer, klitzekleiner (laut meiner mitbewohnerin riesengrosser) besucher in unserer wohnung. anscheinend hat mickey mouse bei uns eingecheckt und geniesst nun kost (das hoffe ich eher weniger) und logis (hoffentlich nicht mehr lange) in unserer wohnung.

seit mich gestern ein gellender schrei bei meinem morgendlichen facebook-pflichtbesuch empfindlich gestört hat, herrscht ausnahmezustand. anlass für das morgendlich panische gekreische war unser kleiner besucher, dessen weg sich (zu seinem pech) mit marta gekreuzt hat. wäre er mal lieber in seinem loch geblieben, dann könnte er dort ungestört sein leben geniessen und sich heimlich nachts ein bisschen an den vorräten bedienen. da wir nun aber von seiner existenz wissen, haben wir ihm den krieg erklärt und kämpfen mit schwerem geschütz (wenn wir nicht wieder kurzfristig in panik ausbrechen).

nachdem die maus sich weder als zeige- noch gesprächsbereit (ich bot ihr an, wie wohnung leben verlassen zu können) herausgestellt hat, greifen wir nun zu rabiaten mitteln. neben den altbekannten klappfallen finden unter anderem wischmopp (zum aufscheuchen) und ultraschall (es leben die iphone-apps) anwendung, der versuch, den rattenfänger von hameln nachzumachen, scheiterte leider kläglich (vermutlich ist die maus jetzt auch noch beleidigt, weil wir sie für eine ratte hielten).

leidige konsequenz der ganzen geschichte: das sozialleben in der wg hat sich innerhalb eines tages auf die jeweiligen besuche eingeschränkt. das wohnzimmer mit der dekorativen mausefalle (mit lecker nutella für die arme maus) und der flur sind sperrgebiet, wir kommunizieren mittlerweile über den flur hinweg und brechen beim kleinsten geräusch in panik aus. drei weiber und eine maus. das kann einfach nicht gutgehen. mein angebot an die maus: zieh freiwillig aus, schreib ’nen zettel, dass du gegangen bist und sag deinen verwandten, dass wir leider kein mäusehotel sind!

und wir drei üben uns in contenance bewahren.

 


schnaps – hicks – zahl

weiss eigentlich irgendwer, woher der begriff „schnapszahl“ kommt? schnell mal wikipedien, ah ja, definition gibts keine, es scheint auch niemand so recht zu wissen, wer sich diesen terminus einfallen liess, aber es scheint wohl was mit alkohol zu tun zu haben. warum ich mich mit der ethymologie (ich habe vor kurzem meine liebe zu fremdwörtern wieder entdeckt) dieses wortes beschäftige, dazu gleich mehr.

möglichkeit 1:
„der begriff leitet sich von spielen mit mehreren teilnehmern ab, bei denen sich der verlauf als ergebnis einer mitprotokollierten addition manifestiert. erreicht der gesamtpunktestand eines der spieler eine schnapszahl, sind je nach bestehenden spielregeln oder mündlichen vereinbarungen möglicherweise freigetränke – zum beispiel ein schnaps – für die mitspieler fällig.“

möglichkeit 2:
„eine andere deutung bezieht sich auf die tatsache, dass nach übermäßigem alkoholkonsum doppeltes sehen auftreten kann, wodurch aus einer 2 eine 22 oder aus einer 33 eine 333 oder gar eine 3333 werden kann.“

ganz ohne alkohol, doppeltes sehen und mitprotokollierter addition habe ich heute zu meinem entsetzen festgestellt, dass nur noch 33 arbeitstage vor mir liegen. 33 tage. das heisst, ich bin in 33 arbeitstagen nicht mehr nur plan-, sondern auch arbeitslos. mein praktikanten- und zugleich mein studentenleben sind dann geschichte, es wird (sollte) ernst (werden). ich bin schon kurz vor dem angezähltwerden.

somit muss ich langsam aber sicher der tatsache ins auge sehen, dass mir die zeit davonläuft und ich mir wirklich einen tritt in den allerwertesten geben sollte und nach einem lauschigen arbeitsplätzchen ausschau halten sollte. am besten hier in barcelona. und am allerbestesten wäre es natürlich wenn ich hier gleich auf meinem gemütlichen chefsessel in meinem wunderschönen, fensterlosen büro bleiben könnte. so ganz ohne einen finger zu rühren.

vermutlich bringt aber irgendwer (oder -etwas) meine schöne arbeitsseifenblase zum platzen, ich lande unsanft auf meinem allerwertesten und nach ein bisschen jammern werde ich zum geschätzt 20sten mal innerhalb von drei jahren meinen lebenslauf (um- und falls nicht abgespeichert oder gut versteckt in einem ordner abgelegt, was sehr wahrscheinlich ist neu-) schreiben und versuchen, mich und mein (nicht vorhandenes) wissen an den bestbietendsten zu verschachern (was hier in spanien bestimmt nicht einfach wird).

vorsorglich werd ich dann den lebenslauf gleich in drei sprachen schreiben (das beeindruckt die anzugträger vielleicht) und ihn dieses mal auch wirklich abspeichern. und (vorausgesetzt ich finde einen, könnte aber etwas aufwendig werden) einen comuputer-nerd (verzeihung, einen programmierer) damit beauftragen an alle firmen, die auch nur im weitesten sinne was mit verpackungen zu tun haben, in barcelona (oder nicht weiter weg als 20km) sind und richtig viel kohle haben automatische mails mit meinem unwiderstehlichen lebenslauf zu schicken. wieder einmal stelle ich fest, dass ich als kind auf den kopf gefallen sein muss, um solche wahnvorstellungen wirklich glaubhaft finden zu können…

heute hat es mir die 33 aber auch wirklich angetan. soeben habe ich mit schrecken festgestellt, dass mir noch 33 reine textseiten für das vollenden meines lebenswerks (auch bekannt als bachelorthesis) fehlen. sapperlot, dabei glaube ich doch nicht an zufälle.


safer sex

barcelona zählt weiss gott nicht zu den saubersten flecken auf dieser welt. die menschen hinken hier was umweltschutz und recycling betrifft dem mitteleuropäischen standard meilenweit hinterher und wurden schon des öfteren überrundet. die eine sorte spanier  schmeisst gerne alles unsortiert in einen grossen sack, stellt den auf die strasse und hält sich für sehr umweltbewusst, andere wiederum schmeissen einfach alles direkt auf die strasse, vorbild ikea mit seinen weihnachtsbäumen.

so verwundert es mich meistens auch schon gar nicht mehr, wenn ich abends durch die altstadtviertel laufe (besonders hier ist die anzahl der grossen müllcontainter verschwindend gering) und sich nicht nur müll (mehr oder weniger sortiert und verschlossen) sondern ganze wohnzimmerwände, matratzen, türen, bohrmaschinen (funktionstüchtige) oder elektrogeräte zwischen mir und meinem ziel auftürmen.

warum aber auf meinem fussweg von der metrostation zur arbeit (knapp 800m) eine fährte an leeren kondomverpackungen gelegt wurde, ist mir ein rätsel. also, ich bin natürlich verfechterin von geschütztem verkehr, aber ich frage mich wirklich, wer hier ständig und vor allem wo seine triebe auslebt, beziehungsweise ob es hier wirklich so lüsterne und bedürftige menschen gibt, die sich auf der müllhalde (also, eigentlich eine grosse grüne wiese, aber die spanier scheinen ja etwas angst vor mülleimern zu haben) vergnügen. zwischen hundehaufen und kaputten fernsehern. sehr stilvoll. vermutlich hilft ein kondom ob der desaströsen hygienischen lage aber auch nicht weiter, eine zusätzliche tetanusspritze würde vermutlich genausowenig schaden wie der grosseinsatz von sagrotan.


magisch

mittlerweile werden die blogeinträge etwas spärlicher und die intervalle zwischen den einzelnen einträgen immer länger. warum? diese beliebte kinderfrage lässt sich vermutlich am besten so beantworten: irgendwie hat sich der alltag eingeschlichen.

langsam, heimlich, still und leise sind der adrenalinkick und das aufregende , neue dem alltäglichen gewichen. auf der arbeit „altbekannte“ gesichter, dieselbe routine jeden tag, immer zur gleichen zeit kaffee- und mittagspause, nach der arbeit schnell in die stadt und die wichtigsten dinge erledigen um sich dann noch mit freunden zu treffen, yoga zu machen oder gleich zuhause die beine hochlegen und nichts mehr zu machen.

man hat das gefühl, die stadt schon zu gut zu kennen, man findet den weg zur metro blind, fährt immer die gleichen wege, geht immer in die gleichen bars, trinkt immer café con leche. von montag bis freitag lebt man im gemählichen trott der arbeitswelt. am wochenende die einfallenden touristen-horden, die alle immer dieselben „ich-war-in-barcelona-fotos“ machen und die lust auf barcelona nehmen. diese schwüle hitze, der krach, der strassenlärm. barcelona wiederholt sich, woche für woche.

der zauber scheint verflogen, manchmal hat man das gefühl, der stadt überdrüssig zu sein. aber nur manchmal.

denn es gibt sie, diese momente, zumeist vollkommen unerwartet, und immer dann, wenn die stimmung irgendwo zwischen nachdenklich, traurig, genervt, sauer, wütend und gelangweilt harrt, die barcelona zu etwas besonderem machen, zu dem ort, an dem man sein möchte und an dem man das gefühl hat, alles erreichen zu können. man kann diese momente nicht beschreiben oder an einem einzelnen gebäude, ereignis oder dem wetter festmachen. aber es gibt diesen unerklärlichen flash. diesen moment, in dem man realisiert, das es das grösste überhaupt sein kann, hier in barcelona leben zu dürfen.

so wie gestern. als ich relativ unwach und unfit am späten nachmittag, bewaffnet mit einem lass-mich-wach-werden-kaffee, in richtung strand aufbrach. das wetter war grau, düster, die stadt ton in ton, auch ich war eher ein graues mäuschen als ein farbklecks in der landschaft (so wie früher). es war windig, relativ kalt. aber dann sass ich am strand, auf einer kleinen landzunge weit weg von allen touristen, hörte den wellen zu und dachte nach, als sich die sonne einen weg durch die wolken bahnte und die stadt hinter mir in eine sepia-postkarten-landschaft verwandelte. durch ein kleines loch in der wolkendecke kämpften sich ein paar sonnenstrahlen, die barcelona in ein zauberhaftes gelbliches licht tauchte.

und plötzlich war barcelona nicht mehr grau, sondern wunderschön und genauso, wie ich barcelona liebe: stolz, majestätisch, so wunderbar ruhig, geheimnisvoll, makellos und vor allem magisch. die zeit schien für kurze zeit stillzustehen. es war einer dieser barcelona-momente, den ich in diesem moment gebraucht habe, einer dieser momente, der einen erfüllt und glücklich macht. und vor allem einer dieser momente, in denen ich es nicht bereue, nach barcelona gekommen zu sein und der mich daran erinnert, warum ich so gerne hier bin. es sind genau diese momente, die man vor augen hat und an die man sich erinnert, wenn man die gründe für seine liebe zu barcelona sucht. diese magischen momente, die man nicht in worte fassen kann, sondern selber erleben muss. estic molt enamorada!


der große unbekannte

nachdem ich meine schlaflosigkeit erfolglos mit einem selbstgemachten mobile, regenmusik, warmer milch, spaziergängen, frischer luft und viel chemie zu bekämpfen versucht habe, wagte ich nun einen vorstoß in richtung entspannung und innere ruhe. yoga. ja, genau das, was ich eigentlich nie in meinem leben machen wollte, weil mir die ganzen positionen und vor allem das gelaber zu abgedroschen waren.

aber in der not frisst der teufel fliegen, also in bequeme sportklamotten geschlüpft und los gings in richtung yoga-zentrum. ab auf die matte. nach knapp 10 minuten erster zögerlicher asanas oder so war ich schon klatschnass. niemals hätte ich gedacht, dass yoga so anstrengend sein könnte. und vor allem wusste ich nicht, dass es noch so viele unbekannte muskeln (darum vermutlich unbekannt) in meinem körper gibt. ich weiß nicht, ob es an der spanischen sprache lag oder ob ich dieselben bezeichnungen auch auf deutsch nicht verstanden hätte, jedenfalls habe ich mich selten so doof gefühlt, weil ich meinen körper bei weitem nicht so elegant und grazil verbiegen kann wie die anderen (erfahrenen) yogiaten. ich glich vermutlich eher einem elefanten im porzellanladen. aber was nicht ist, kann ja noch werden. neun weitere kräfteraubende yogastunden stehen mir noch bevor, ehe ich total zen bin.

meine lieblingsposition (aber die einzige, die ich eindeutig nicht hinbekommen habe): man setze sich im lotossitz auf den boden, gerader rücken, ruhiges ein- und ausatmen durch die nase. anschließend konzentriere man sich auf den punkt zwischen anus und vagina bzw. anus und testikel und lässt die ganze kraft von diesem punkt in den boden fließen. ja, ich habs glaube ich nicht hinbekommen. dafür habe ich am nächsten tag einiges an gelächter geerntet, als ich auf der arbeit davon erzählt habe.

wie auch immer dieser interessante punkt heißt, bzw. wo auch immer er denn ist (wenn es ihn denn überhaupt gibt), wie kann man sich denn auf diesen einen punkt an dieser stelle so konzentrieren, dass die energie nur so in den boden rauscht? das war dann auch der moment, an dem ich kurz daran dachte, einmal richtig laut loszulachen. aber als ich die ernsten gesichter meiner mityogiaten sah, war mir klar, dass das eindeutig nicht erwünscht gewesen wäre. also lieber noch einmal zähne zusammenbeißen und die letzten minuten überstehen. hab ich dann auch. aber dieser eine punkt…

übrigens: das effektivste schlafmittel – umziehen. mit sack und pack in eine neue wohnung!