windstille um viertel vor knapp

zwischen lange schlafen, so tun, als ob ich eine thesis schreiben würde und den wohlverdienten urlaub in vollen zügen genießen (weggehen, essen gehen, weggehen) blieb in den letzten tagen nicht sonderlich viel zeit für einen blogeintrag. und besonders viel ist auch nicht passiert, um ehrlich zu sein. und je länger ich hiersitze und darüber nachdenke, worüber ich schreiben könnte, das den leser auch interessiert, umso weniger fällt mir ein. o mann, mein leben ist voll langweilig. ist das traurig. ich muss ganz unbedingt was ändern. oder mir schnell eine spannende geschichte ausdenken und den lesern vormachen, das mir das auch wirklich passiert ist. hm. ne. funktioniert nicht. also vielleicht eine geschichte erzählen, die mir ein freund erzählt hat und so tun, als ob mir das passiert wäre? nicht so nett. also lieber gar nichts schreiben? ist ja auch doof. wenn man sich schon mal ein zeitloch freischaufelt, um sich seinem blog zu widmen. naja, ich sehe gerade, ich hab mehr als 150 wörter geschrieben. muss reichen. vielleicht ein ander mal mehr. spätestens in 14 tagen wird das wunderbare studentenleben zu grabe getragen, das könnte unter umständen nach einem ausführlichen und zusammenfassenden eintrag verlangen.

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